Bundesliga

Heynckes erklärt: So konnte der FC Bayern 2013 das Triple holen

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120 Jahre FC Bayern München – und nur einmal konnte das Triple aus deutscher Meisterschaft, Pokalsieg und Champions League geholt werden. Jupp Heynckes war 2013 der Architekt des Erfolgs und blickt zurück auf diesen historischen Moment.

Wie lässt sich der Gewinn des Triples 2013 bezeichnen? Als Zufall für den FC Bayern München? „Ganz bestimmt nicht“, widersprach Jupp Heynckes im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau. Der ehemalige Trainer erklärte: „Aber warum hat das 2013 funktioniert? Weil alle riesig enttäuscht waren von 2012. Dieses Triple war der Mannschaft geschuldet, den Typen in meiner Mannschaft.“

FC Bayern hatte viel Qualität auf dem Platz

Arjen Robben und Franck Ribery fanden den Rückwärtsgang, ganz vorne knipste Mario Mandzukic, in der Mitte räumten Javi Martinez und Bastian Schweinsteiger und hinten entwickelten sich Akteure wie Manuel Neuer, Jerome Boateng, Philipp Lahm oder David Alaba Stück für Stück zur Kategorie „Weltklasse“.

Disziplin, Zusammenhalt und Weltklassespieler als Erfolgsrezept

Neben den sportlichen Fähigkeiten kam zudem der unfassbare Spirit dazu: „Dieses Team war außergewöhnlich, was den Zusammenhalt, das Verhalten, die Disziplin betrifft. Wir haben so hart gearbeitet wie nie zuvor.“ Heynckes nannte weitere Gründe: „Jeder muss jeden Tag alles abrufen, in jedem Training, taktisch wie physisch.“ Zudem habe er „acht, neun Weltklassespieler“ gehabt: „Da kann man das Triple schon mal holen.“

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