Bundesliga

Hertha-Neuzugang Boayata: „In Wahrheit schaut man doch auf die Tabelle“

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Dedryck Boyata ist bei Hertha BSC angekommen und hat in den beiden Partien gegen Mainz 05 (1:2) und den SC Paderborn (2:1) zu überzeugen gewusst. Der Innenverteidiger gibt zu, wie wichtig es war, die Rote Laterne wieder abzugeben.

Hertha BSC erlebte einen ganz schwachen Saisonstart und hatte nach vier Partien erst einen Zähler, dafür aber schon zehn Gegentore, auf dem Konto. Gegen den SC Paderborn konnten die Berliner zwar wieder nicht überzeugen, aber erstmals unter der Regie von Trainer Ante Covic drei Zähler holen. „Für unser Selbstbewusstsein war er sehr wichtig“, sagte Deryck Boyata, der im Sommer von Celtic Glasgow kam und die ersten Wochen verletzungsbedingt verpasste, bei Bild.

„Man schaut immer auf die Tabelle“

Der Abwehrmann gab zu: „Man sagt immer, man schaut nicht auf die Tabelle. Aber in Wahrheit schaut man doch drauf. Man weiß genau wo man steht und was in den ersten Spielen passiert ist.“ Boyata soll mit seiner Erfahrung und Willenskraft helfen, sich von da unten zu befreien. Covic gab zuletzt zu: „Dedryck ist ein echtes Mentalitäts-Monster. Er dirigiert, ist zweikampfstark und kompromisslos. Er ist wirklich eine echte Bereicherung für unsere Mannschaft.“

Boyata wollte letzten Platz schnell verlassen

Mit dieser Einsstellung geht der 28-Jährige voran. Der belgische Nationalspieler, der von Celtic Glasgow in die Hauptstadt kam, kennt die Bedeutung der Tabelle – auch schon in den ersten Wochen der Spielzeit: „Man kommt zu dem Punkt, an dem man weiß, dass man dringend Punkte braucht. Es ist sehr wichtig, nicht mehr Letzter zu sein.“

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