Bundesliga

Hertha-Finanzchef Schiller: Bemühen uns „intensiv um einen neuen Investor“

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Hertha BSC beendet die Partnerschaft mit dem Investor KKR zum Jahresende. Nun soll möglichst bald ein neuer Geldgeber gefunden werden, möglicherweise spielen dabei auch die Märkte in den USA und Asien eine Rolle. Dadurch sollen auch die Ambitionen auf einen europäischen Wettbewerb erleichtert werden.

Seit 2014 arbeiteten die Berliner und das US-Unternehmen zusammen, mit dem Rückkauf der restlichen Hertha-Aktien endet diese Partnerschaft nun. Ein neuer Investor soll aber möglichst bald gefunden werden, wie Herthas Finanzchef Ingo Schiller gegenüber der Bild sagte: „Um die sportliche Entwicklung zu beschleunigen, wäre ein Investor sehr hilfreich. Daher bemühen wir uns intensiv darum.“ Möglicherweise kommt dieser wieder aus den Vereinigten Staaten, diese seien neben Asien zumindest „interessante Märkte“, für die der Standort Berlin sicher interessant sei. Schließlich ist für Schiller keine Stadt in Deutschland so „vielfältig und multikulturell“ wie die Hauptstadt.

Preetz will innerhalb der nächsten fünf Jahre nach Europa

Eine solche soll langfristig auch sportlich auf europäischer Ebene vertreten sein, wie Michael Preetz an gleicher Stelle erklärte. In fünf Jahren sei die Hertha ein „stabiler Erstligist mit internationalen Ambitionen“, prognostizierte der Manager. In diesen Zeitraum fällt ebenfalls der Stadion-Neubau, für den sich Preetz wünscht, dass das „Richtfest in jedem Fall bereits gefeiert“ sein sollte. Möglicherweise kommt dann auch noch ein Titel dazu, schließlich habe jeder Klub im DFB-Pokal die Möglichkeit „mit nur sechs Siegen einen Titel zu gewinnen“, erklärte Preetz.

About Stefan Katzenbach

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