Bayer 04 Leverkusen

Herrlich über Alario: „Wird seine Chance bekommen“

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Die Formkurve von Lucas Alario erhielt in den vergangenen Wochen eine größere Delle, mehr als ein Bankplatz ist für den Angreifer von Bayer Leverkusen derzeit nicht drin. Trainer Heiko Herrlich schreibt den Argentinier aber mitnichten ab.

Wirklich zur Geltung kam Lucas Alario in den vergangenen Pflichtspielen nicht. Gegen die TSG Hoffenheim (1:4), Borussia Mönchengladbach (0:5) und dem FC Zürich (2:3) schmorte der Argentinier die vollen 90 Spielminuten auf der Ersatzbank. Den Vorzug in Bayer Leverkusens Ein-Mann-Stürm erhält derzeit Kevin Volland.

Herrlich glaubt an Alario

Vor dem kommenden Europa-League-Heimspiel gegen den FC Zürich (Donnerstag, 21 Uhr) machte Trainer Heiko Herrlich dem zuletzt weniger erfolgreichen Alario Mut. „Seine Ansprüche sind höher. Er wird definitiv wieder seine Chance bekommen. Er kämpft um seine Erfolgserlebnisse. Wir werden bald wieder einen sehr guten Lucas Alario sehen“, so Herrlich gemäß Bild.

Drei Pflichtspieltore

Alario ließ im bisherigen Saisonverlauf schlicht die Effizienz vor dem gegnerischen Tor vermissen. In zehn Pflichtspielen markierte der Angreifer gerade mal drei Treffer – darunter ein Doppelpack gegen AEK Larnaka (4:2). Alario, der mit 24 Millionen Euro Ablöse der teuerste Einkauf der Leverkusener Vereinshistorie ist, muss sich vorerst über gute Leistungen im Training wieder in Herrlichs Blickfeld spielen.

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