Bundesliga

Heldt: So will Hannover die 100-Millionen-Umsatz-Marke knacken

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Hannover 96 befindet sich in einer schwierigen Phase – sowohl sportlich, als auch finanziell. Manager Horst Heldt hat einen Plan dafür, wie sich das Gesicht verändern soll.

82 Millionen Euro Umsatz: Nur die Aufsteiger aus Nürnberg und Düsseldorf haben noch weniger erwirtschaftet. „Wir wollen wachsen und den Umsatz auf über 100 Millionen Euro steigern“, kündigte Horst Heldt gegenüber Bild an. Dafür „gibt es auch ganz viele Ideen“, wie der Manager bestätigte. Es geht dabei darum, dem Klub wieder eine klare Linie zu verpassen.

Vier Leitlinien zum Erfolg

Vier Leitlinien will Heldt dabei beachten: „Eine gute Ausbildung für junge Spieler ist wichtig, auch der ein oder andere große Transfer gehört dazu.“ Zudem gehe es im dritten Schritt darum, „Kontinuität“ an den Tag zu legen: „Bei allem, was wir tun, ist wichtig, dass man eine Linie hat und sich nicht von der Tagesaktualität verrückt machen lässt.“ Heldt nahm zudem das ganze Umfeld in die Pflicht: „Und dass alle an einem Strang ziehen und in die gleiche Richtung gehen.“

Tafelsilber mit Anton und Walace

Ausbildung, kluge Transfers tätigen, Kontinuität und Zusammenhalt – es sind die Punkte, mit denen Hannover sich aus dem grauen Mittelmaß entfernen möchte. Vor allem Verkäufe von hochrangigen Namen werden immer entscheidender: Neben Waldemar Anton, dessen Marktwert auf rund 20 Millionen Euro taxiert wird, könnte auch Walace (Ausstiegsklausel von 35 Millionen) viel Geld in die Kasse spülen.

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