Bundesliga

Heintz mit schwarzer Elfmeterserie

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Dominique Heintz hat gegen Borussia Dortmund (0:2) innerhalb kürzester Zeit einen Elfmeter verursacht. Trainer Christian Streich tadelte den ansonsten gut eingeschlagenen Innenverteidiger.

Dominique Heintz leitete mit seinen Fouls im Strafraum in den vergangenen Wochen drei Elfmeter ein. Sowohl der FC Augsburg (4:1), als auch Borussia Mönchengladbach (3:1) und Borussia Dortmund (0:2) konnten die Fehler ausnutzen. Vor allem das Vergehen an BVB-Flügelspieler Jadon Sancho war vollständig unnötig, entfernte sich der Engländer doch aus der gefährlichen Zone.

Tadel von Streich

„Da muss sich Dominique natürlich anders verhalten“, tadelte Trainer Christian Streich im kicker. Heintz selbst sagte dazu: „Schade, dass wir durch einen Elfmeter in Rückstand geraten, aber das gehört leider zum Sport dazu. Ich muss natürlich versuchen, es besser zu machen. Aber es ist nicht immer so einfach, wie es von oben aussieht.“

Heintz hebt Sanchos Qualität hervor

Der Abwehrmann, der ansonsten die Erwartungen im Breisgau erfüllt hat, wehrte sich – bei aller Selbstkritik – gegen zu heftige Bewertungen der Szene: „Es ist schwierig, wenn ein Sancho mit Tempo im Sechzehner kommt. Es ist mein Job als Verteidiger zu versuchen, ihn zu stellen. Wenn ich ihn laufen lasse, steht er allein vor dem Tor. Ich komme eine Millisekunde zu spät und dann ist es ein klarer Elfmeter.“ Dennoch „tut es mir Leid für die Mannschaft.“ Jetzt richtet sich der Blick nach vorne: „Jetzt kommt Leipzig, in einem Heimspiel ist immer alles drin für uns. Und danach geht es in der englischen Woche gegen drei Gegner, gegen die wir punkten müssen und auch unser Spiel so aufziehen können wie gegen Bremen, als wir sehr gut gespielt haben.“

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