Bundesliga

Heidel: „Schalke ist dem BVB nähergekommen“

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Der FC Schalke 04 befindet sich nach Katastrophenstart im Aufholmodus. Die Königsblauen gewannen zuletzt drei Pflichtspiele in Folge, jetzt steht das schwierige Heimspiel gegen den starken Kontrahenten Werder Bremen auf dem Programm. Sportvorstand Christian Heidel mahnt weiterhin zur Ruhe im Umfeld und lobt die Entwicklung des Vereins.

Stabilität auf allen Ebenen! Der FC Schalke hat in der Krise gezeigt, wie er sich unter Christian Heidel innerhalb der vergangenen Jahre entwickelt hat. Statt in Panik und Aktionismus zu verfallen, blieben die Verantwortlichen ruhig und arbeiteten sachlich weiter. Die Erfolge gegen Mainz 05 (1:0), Lokomotive Moskau (1:0) und Fortuna Düsseldorf (2:0) waren das Produkt harter Arbeit und für den Sportvorstand ein Beleg dafür, dass die Mannschaft „noch enger zusammengewachsen“ sei. „Wir haben ein gutes Gefühl“, betonte er im kicker.

Heidel will nicht philosophieren, lobt aber…

Heidel wollte den Blick noch nicht nach oben richten und vom internationalen Geschäft sprechen: „Mir widerstrebt es, zu einem Zeitpunkt darüber zu philosophieren, an dem wir immer noch nur auf dem 15. Platz stehen.“ Dies sei „lächerlich.“ Stattdessen müsse sich das Team mit den vielen Neuzugängen weiterhin „spielerisch finden.“  Der Trend stimme ihn dennoch positiv.

… den generellen Trend

Der Blick auf die Tabelle verrät indes einen Elf-Punkte-Abstand zu Spitzenreiter Borussia Dortmund. „Ich glaube, dass es viel zu früh ist, um das zu bewerten, zumindest sportlich.“ Generell sehe er aber, „dass Schalke dem BVB als Verei nähergekommen ist.“ Schalke „ist ein stabiles Gebilde geworden, das nicht umfällt, wenn mal Wind kommt. Ich bin sicher, da kann sogar Sturm aufziehen.“

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