Borussia Mönchengladbach

Hecking: So konnte der Plea-Deal realisiert werden

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Borussia Mönchengladbach hat mit der Verpflichtung von Alassane Plea einen Topeinkauf gelandet. Trainer Dieter Hecking erklärte bei Sport Bild, wie die Verpflichtung zustande kam.

23 Millionen Euro bezahlte die Borussia an OGC Nizza für Alassane Plea. Der Angreifer wurde auf Anhieb eine Verstärkung und erzielte bereits fünf Saisontore – nur gegen Hertha BSC (2:4) gab es eine Niederlage. Dieter Hecking kann sich bestätigt fühlen, die Suche nach einem neuen Mittelstürmer zusammen mit Manager Max Eberl vorangetrieben zu haben.

Vestergaard-Transfer als Knackpunkt

Neben Plea stand auch Niclas Füllkrug von Hannover 96 auf der Liste: „Da wir wussten, dass der Plea-Transfer wirtschaftlich schwierig werden würde, haben wir uns parallel um beide bemüht.“ Während sich eine Tür geschlossen hatte, öffnete sich eine andere: „Irgendwann zeichnete sich ab, dass es mit Hannover keine Einigung gibt, und fast gleichzeitig haben wir uns mit Southampton über den Transfer von Jannik Vestergaard geeinigt.“ Der Verkauf des dänischen Innenverteidigers brachte 25 Millionen Euro ein.

Lob für die Scouting-Abteilung

Die Borussia nahm das Geld in die Hand und holte französischen Angreifer: „Dadurch hatten wir die
wirtschaftliche Möglichkeit, den Plea-Transfer zu realisieren. Er hatte uns immer signalisiert, dass er nicht nach England will, sondern nur zu uns.“ Hecking lobte: „Er war über Monate ein Thema. Da hat unsere Scouting-Abteilung herausragende Vorarbeit geleistet.“

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