Borussia Mönchengladbach

Hecking lobt Strobl: „Er ist wie ein Neuzugang“

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Tobias Strobl hat sich im prominent besetzten defensiven Mittelfeld bei Borussia Mönchengladbach durchgesetzt und ist jetzt der Gejagte. Sonderlob gab es von Trainer Dieter Hecking.

Wenn bei Borussia Mönchengladbach über den aktuellen Aufschwung gesprochen wird, dann fallen viele Namen: Alassane Plea, Thorgan Hazard, Florian Neuhaus oder Jonas Hofmann. Doch gerade die beiden letztgenannten Achter sind es, die am meisten vom Ruhepol hinter sich profitieren: Tobias Strobl. „Er macht es sehr gut“, erkannte Trainer Dieter Hecking im kicker.

Strobl verdrängt Kramer

In 13 Pflichtspielen stand Strobl 13mal in der Startelf und verdrängte Christoph Kramer, der viermal mitwirken durfte und dabei durchaus überzeugte, auf die Bank. Für Hecking gibt es derzeit keinen Grund, großartig zu rotieren, zu gut harmoniert die Kombination Strobl, Hofmann und Neuhaus. Dennoch bleibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den freien Platz im defensiven Mittelfeld.

Sonderlob von Hecking

„Chris Kramer würde es auf der Position auch sehr gut machen, aber er akzeptiert, dass Tobias Strobl super Leistungen bringt“, stellte Hecking klar. Dabei hatte Strobl in der vergangenen Saison nur 115 Minuten absolviert, nach einem im Sommer erlittenen Kreuzbandriss fiel er der 28-Jährige beinahe die gesamte Saison aus. „Er ist wie ein Neuzugang“, freute sich sein Coach daher. Und sollte Strobl in ein Tief fallen, stehen mit Kramer und Denis Zakaria – einem der Durchstarter der vergangenen Spielzeit – zwei hochrangige Alternativen zur Verfügung.

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