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Bundesliga

Havertz oder Sane als „Schnäppchen“? Hoeneß hält den Fall der 100-Millionen-Grenze für vermeidbar

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Der FC Bayern München hat in der vergangenen Saison auch in der Bundesliga die Grenze für Einkäufe nach oben geschoben. Es gibt im europäischen Vergleich aber noch viel Luft nach oben. Präsident Uli Hoeneß hält dies aber nicht für nötig.

80 Millionen Euro überwies der FC Bayern München für Lucas Hernandez in Richtung Atletico Madrid. Philippe Coutinho wurde vom FC Barcelona verliehen und mit einer 120-Millionen-Kaufoption versehen. Bayer 04 Leverkusen und Manchester City wollen für die Nationalspieler Kai Havertz und Leroy Sane mindestens 100 Millionen Euro einstreichen.

Hoeneß

Derzeit spricht vieles dafür, dass auch der FC Bayern wohl auch eine dreistellige Millionensumme ausgeben muss für Topstars. Oder doch nicht? Zunächst einmal sieht Uli Hoeneß den Klub im vereinseigenen Magazin 51 bestens dafür gerüstet: „So eine Summe wäre stemmbar.“ Doch müssen die Münchener diese tatsächlich ausgeben? Hoeneß, der ab dem 15. November nur noch als Aufsichtsratsmitglied fungiert, sagte: „Aber ich glaube nicht, dass sie fällt, wenn man geschickt genug vorgeht.“ Es wäre ein Ausrufezeichen an die Konkurrenz, wenn der FC Bayern diese Spieler für einen Betrag unterhalt der 100-Millionen-Grenze bekäme.

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