Bundesliga

Hannover arbeitet in der Länderspielpause durch

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Hannover 96 hat am Samstag den ersehnten ersten Saisonsieg gelandet. Mit dem 3:1 gegen VfB Stuttgart haben die Niedersachsen auch die Rote Laterne an die Schwaben weiter gereicht. Auf ihrem ersten Dreier wollen sie sich aber nicht ausruhen. Deswegen arbeitet 96 die Länderspielpause durch.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat Trainer Andre Breitenreiter das in Spielpausen übliche freie Wochenende gestrichen. „Wir wollen das Bestmögliche und verändern ein bisschen was im Gegensatz zur ersten Länderspielpause“, zitiert das Blatt Sportchef Horst Heldt zur Thematik. Nach der Liga-Unterbrechung im September hatte Hannover vier Spiele in Folge verloren. Diesmal soll der Rhythmus nicht verloren gehen. Angesichts der kommenden Aufgaben scheint das durchaus sinnvoll.

Doppeltes Derby nach der Pause

Bis zur dritten Länderspielpause der Hinrunde im November treffen die Niedersachsen auswärts auf Bayer Leverkusen und Schalke 04 und vor heimischem Publikum auf den FC Augsburg. Zudem stehen gleich zwei Lokalderbys mit den Erzrivalen vom VfL Wolfsburg in Hannover an. Erst im DFB-Pokal, dann zum Abschluss des Spiel-Blocks in der Bundesliga. Die 96er könnten mit einer guten Serie den Grundstein für den Klassenerhalt legen und gerade gegen die Wölfe viel für die Stimmung in der Stadt tun. Unter Breitenreiter gelang allerdings im ersten Spiel nach Länderspielpausen noch kein Sieg, wie das Blatt vorrechnet. Im September 2017 gelang das einzige Remis bei vier Niederlagen. Immerhin: Es ging ausgerechnet gegen Wolfsburg (1:1).

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