Bundesliga

Haller zog Eintracht einem Wechsel nach China vor

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Sebastien Haller überragt aktuell in der Bundesliga und teilt sich mit 14 Scorerpunkten den Spitzenplatz zusammen mit Marco Reus. Sein ehemaliger Klub hätte aber lieber gehabt, dass der Franzose in China trifft.

Der FC Utrecht hätte für Sebastien Haller eine Ablöse von 14 Millionen Euro statt der von Eintracht Frankfurt bezahlten sieben Millionen erhalten können. Dies berichtet Sport Bild. Das Gehalt wäre wohl ebenfalls deutlich höher angesiedelt gewesen, dennoch wollte der 24 Jahre alte Franzose in die Bundesliga wechseln.

Haller schlug Angebot aus China aus

„Ich hätte für viel Geld nach China gehen können. Aber ich denke, dass jeder, der professionell Fußball spielt, dies auf dem höchstmöglichen Level tun möchte. Für mich war deshalb Geld nicht das Wichtigste“, sagte Haller. Statt Top-Gehalt stand der sportliche Ehrgeiz im Vordergrund. Er fügte allerdings an: „Und sind wir ehrlich: Wenn man in einer der fünf Top-Ligen spielt, verdient man auch gutes Geld – und zwar ausreichend genug.“

Statistiken? „Schaue mir die Liste nicht direkt an…“

Für Haller hat sich diese Entscheidung bislang ausgezahlt. Der bullige Angreifer ist ein wichtiger Bestandteil der „Büffelherde“ und bildet zusammen mit Ante Rebic und Luka Jovic das bundesligaweit gefürchtete „Trio Infernale.“ In 17 Pflichtspielen steht er bereits bei 18 Scorerpunkten. Er achte zwar nicht besonders auf diese Statistik, sagte aber: „Ich schaue mir die Liste nicht direkt an – aber man wird über sämtliche sozialen Medien damit konfrontiert.“ Sein Marktwert wird inzwischen auf rund 40 Millionen Euro geschätzt – mit Luft nach oben.

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