Bundesliga

Hainer will Hoeneß-Linie bei Transfers beibehalten: „Werden nicht jeden Wahnsinn mitmachen!“

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222 Millionen Euro für Neymar? Über 100 Millionen Euro für große Namen? Nach dem Ende der Ära Uli Hoeneß will Herbert Hainer beim FC Bayern München auch weiterhin eine finanziell vernünftige Linie fahren.

Die „Abteilung Attacke“ wird es beim FC Bayern München unter Herbert Hainer (zumindest vorerst) nicht geben. Der neue Präsident kündigte im Klubmagazin 51 an: „Ich werde mich tendenziell zurückhalten und kann mir nicht vorstellen, dass ich jeden Samstag das jeweilige Spiel öffentlich kommentiere.“ An klaren Aussagen mangelt es deshalb nicht beim Nachfolger von Uli Hoeneß.

Hainer will finanziell keinen „Wahnsinn mitmachen“

Prägnant ist vor allem der Blick auf das Geld und den Transfermarkt. „Wir werden nicht jeden finanziellen Wahnsinn mitmachen“, kündigte Hainer an. Beim FC Bayern wird also auch zukünftig kein Risiko eingegangen: „Wie Uli Hoeneß habe ich gelernt, dass man nicht mehr ausgeben darf, als man eingenommen hat.“

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