Bundesliga

Guilavogui denkt an magischen Moment zurück

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Der VfL Wolfsburg will am Mittwoch (20.45 Uhr) im DFB-Pokal-Viertelfinale den tristen Liga-Alltag vergessen und ins Halbfinale einziehen. Die Niedersachsen wissen, wie sich das Endspiel in Berlin anfühlt. Joshua Giulavogui erinnert sich.

Der VfL bewies am 30. Mai 2015, wie stark er zu diesem Zeitpunkt gewesen ist. Obwohl Borussia Dortmund im Pokalfinale in Berlin früh in Führung ging, drehten die Wölfe die Partie noch vor dem Pausenpfiff komplett um und stellten auf 3:1. Trainer Dieter Hecking wurde gefeiert, Kevin de Bruyne war der gefeierte Star – und Guilavogui durfte in den letzten 16 Minuten ebenfalls mitwirken und den Triumph sichern.

Guilavogui erinnert sich an Pokalsieg zurück

Der 27-Jährige denkt gerne an den Moment zurück und sagte bei Bild: „In Berlin den Pokal zu gewinnen – das war etwas mit Magie. Ich möchte das gerne noch einmal erleben.“ Trainer Martin Schmidt sieht vor allem die große Chance, über den Umweg Pokal in die Europa League einzuziehen. In der Bundesliga läuft es beim VfL erneut nicht rund, mit 24 Zählern zittern sie auf Rang 13 stehend um den Klassenerhalt. Ein Sieg gegen Schalke könnte da einen wertvollen Impuls geben.

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