England

Gündogan definiert seine Lieblingsposition

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Ilkay Gündogan zählte in dieser Saison zu den herausragenden Figuren bei Manchester City. Der Mittelfeldspieler absolvierte viele starke Partien und ist kaum zu ersetzen für Trainer Pep Guardiola. Dabei sieht sich der 28-Jährige am besten direkt vor der Abwehr aufgehoben.

„Wenn ich frei wählen darf, sehe ich mich inzwischen tatsächlich mehr auf der Sechs, weil ich hier das Aufbauspiel strategisch noch besser lenken kann und noch mehr Ballkontakte habe“, sagte Ilkay Gündogan im Gespräch mit dem kicker. Er betonte: „Ich würde sogar so weit gehen, dass die letzten Monate auf der Sechs die stärkste Phase von mir bei City überhaupt waren.“

Gündogan fühlt sich auf der „Sechs“ am wohlsten

Gündogan pendelte in seiner Karriere immer zwischen der Rolle als defensiver, zentraler oder offensiver Mittelfeldmann. Inzwischen kann er seine Lieblingsposition klar definieren. Zwar könne er als „letzte Absicherung vor der Abwehr“ nihct mehr so oft in den „gegnerischen Strafraum“ vorstoßen, „als wenn ich auf der Achter-Position spiele und noch jemanden hinter mir habe“. Dafür gelingt es ihm als Sechser, als erster Mann im Spielaufbau zu agieren und die Fäden zu geschickt zu ziehen. 14 Torbeteiligungen in 50 Pflichtspielen sind dabei auch noch eine sehr ordentliche Bilanz.

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