Borussia Dortmund

Guardiola rechnet nicht mit Sancho-Rückkehr zu ManCity

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Jadon Sancho hat mit seinem starken Saisonstart bei Borussia Dortmund auf sich aufmerksam gemacht. Der Tempodribbler gehört mit acht Torvorlagen und einem Treffer zu den prägenden Figuren beim Tabellenführer. Der englische Boulevard schreibt den 18-Jährigen bereits in die Premier League. Pep Guardiola schließt eine Rückkehr zu Manchester City aber vorläufig aus.

„Im Fußball sagt man niemals nie, aber er hat sich entschieden zu gehen, weil er nicht hier sein wollte“, wird der Erfolgstrainer der Cityzens von der Tageszeitung Daily Mirror zitiert. „Ich glaube das heißt, er denkt nicht daran hier zu sein. Vielleicht in der Zukunft mit einem neuen Trainer.“ Sancho verließ den amtierenden englischen Meister im Sommer 2017 unter der Annahme, im Star-Ensemble von Guardiola keine nennenswerten Einsatzzeiten zu erhalten. Der 47-Jährige hatte kurz nach dem Wechsel den Vorwurf erhoben, der Teenager habe per Handschlag einer Vertragsverlängerung zugestimmt.

Pep wünscht Sancho nur das beste

„Wir sind in einem Zeitalter, in dem es keine Kontrolle mehr gibt“, so der frühere Coach des FC Bayern. „Wir wissen, dass wir bei Jadon alles versucht haben und er sich für einen Wechsel entschieden hat.“ Er wünsche Sancho dennoch nur das beste, versicherte Guardiola vor der Partie gegen den FC Burnley am Samstagnachmittag. „Es ist ein gutes Zeichen für England, dass er dort ist. Es ist so wichtig für die Zukunft.“ Er erfreue sich an den guten Leistungen von Sancho beim BVB, so der mehrfache Champions-League-Sieger. Englische Medien hatten kürzlich berichtet, City besitze ein sogenanntes Matching Right. Damit hätte der Klub bei einem eventuellen Abgang des Angreifers den ersten Zugriff. Der BVB müsste Manchester bei jedem Angebot eines anderen Vereins informieren.

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