Bundesliga

Gregoritsch bekennt sich zum FCA: „Ich bleibe zu 99 Prozent“

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Michael Gregoritsch hat sich in diesem Sommer intensiv mit der Anfrage von Werder Bremen beschäftigt. Der Angreifer bekennt sich jetzt aber zum FC Augsburg – und erteilt Werder Bremen eine endgültige Absage.

Das Transferfenster ist noch bis 2. September geöffnet, ein attraktives Angebot für Michael Gregoritsch könnte noch beim FC Augsburg reinflattern. Der Angreifer beschäftigt sich allerdings nicht mehr mit einem möglichen Wechsel und bekennt sich im kicker: „Ich bleibe zu 99 Prozent beim FC Augsburg. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es im Fußball nie.“

Gregoritsch konzentriert sich voll auf den FCA

Als Hintertürchen will der für klare Worte bekannte Gregoritsch den fehlenden Prozentpunkt nicht werten. Er habe immer einen „offenen und sehr guten Austausch“ mit Manager Stefan Reuter und Trainer Martin Schmidt gehabt. Der Stürmer betonte: „Loyalität und Ehrlichkeit sind mir von zu Hause eingebläut worden. Es ist bekannt, dass ich mit Bremen in Gesprächen war. Klar war das interessant. Aber die Sache ist vorbei, jetzt zählt die Aufgabe hier.

Nur im Kontakt mit Werder Bremen

Werder Bremen wäre zwar eine reizvolle nächste Station gewesen, doch Gregoritsch hadert nicht: „Wenn es die Umstände zugelassen hätten. Aber ein Transfer muss für alle Seiten passen, das war nicht der Fall.“ Enttäuschung darüber, dass es nicht geklappt hat, verspürt der Offensivmann keine, wenngleich er festhielt: „Natürlich gab es Momente, in denen man denkt: Was wäre, wenn … “ Am Ende aber konnte ihn der FCA überzeugen. Ob es noch weitere Interessenten an einem Transfer gab, konnte Gregoritsch nicht sagen: „Ich persönlich hatte nur mit Bremen Kontakt. Den Rest hat mein Berater gemacht. Was da war, weiß ich nicht.“

 

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