2. Bundesliga

Green kommentiert VfB-Abgang

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Viel versprach sich der VfB Stuttgart im Winter 2017 von der Verpflichtung Julian Greens. Aus verschiedenen Gründen war es dem US-Boy jedoch nicht vergönnt, sich auf Dauer einen Namen am Wasen zu machen. Inzwischen beim Zweitligisten Greuther Fürth zum Leistungsträger aufgeschwungen, bereut er seinen Abgang aus Stuttgart keineswegs.

Innerhalb eines halben Jahres kam Julian Green beim VfB Stuttgart auf lediglich zehn Einsätze, siebenmal blieb der Stürmer sogar gänzlich ohne Einsatzminute. Für den US-amerikanischen Nationalspieler war dieser Umstand im Sommer 2017 Grund genug, einen Wohnortswechsel vorzunehmen. Auf Leihbasis verschlug es ihn eine Saison zum Zweitligisten Greuther Fürth, der ihn schließlich fest unter Vertrag nahm.

„Nicht lange überlegen müssen“

Im Nachklapp macht Green keinen Hehl darauf, dass ihm die Entscheidung, Stuttgart den Rücken zuzudrehen, nicht schwer gefallen ist. „Da habe ich nicht lange überlegen müssen, weil ich Fürth und den Verein ja schon gekannt habe und ich mich bei der Spielvereinigung vom ersten Tag an wohlgefühlt habe“, so der Flügelstürmer gegenüber SPOX. Beim Kleeblatt unterzeichnete Green einen bis 2020 datierten Zweijahresvertrag.

Spielpraxis entscheidend

In Mittelfranken fühlt sich der ehemalige Jugendspieler des FC Bayern bestens aufgehoben. Ihm gefalle es gut in Fürth, sagt Green. Bei der Spielvereinigung spiele er regelmäßig und spüre, „wie wichtig das für mich ist. Ich werde dadurch von Woche zu Woche besser.“ 13 Zweitliga-Partien mit einem Tor und zwei Vorlagen stehen in dieser Saison zu Buche.

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