Bundesliga

Graue Maus? Rehmer: „Bin gespannt, wo es mit Hertha hingeht“

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Marko Rehmer hat als Profi sechs Jahre für Hertha BSC gespielt und den Klub weiterhin im Blick. Der Hauptstadtklub wird bundesweit – unabhängig von Tabellenpositionen – als farblos wahrgenommen. Rehmer sieht den Klub auf dem richtigen Weg.

Dodi Lukebakio oder Marius Wolf sollen nur der Anfang bei Hertha BSC gewesen sein, mit dem neuen Investor Lars Windhorst könnten in den kommenden Jahren weitere spannende und hochtalentierte Fußballer den Weg in die Hauptstadt finden. Der Anspruch ist klar: Auf lange Sicht gesehen soll der Weg in die Spitzengruppe der Bundesliga führen.

Zur Jahrtausendwende sehr ambitioniert

Marko Rehmer kennt dieses Ziel aus seiner Zeit in Berlin. Er blickte beim kicker zurück: „Der Verein hat immer mal wieder versucht, mit aller Macht hochzukommen – auch zu meiner Zeit als Spieler. Das war unter Dieter Hoeneß sehr ambitioniert.“ Als die Siege und Europapokalnächte ausblieben, folgte der Absturz: „Daraufhin musste Hertha zweimal den bitteren Weg in die 2. Liga gehen.“

Rehmer lobt den aktuellen Weg der Hertha

Rehmer sieht inzwischen einen positiven Trend bei der Hertha: „Aber jetzt hat sich der Verein wieder erholt.“ Auch der Schritt nach Pal Dardai mit Ante Covic wieder auf einen Mann aus den eigenen Reihen zu setzen stimmt ihn zuversichtlich: „Er wächst, er setzt auch im Trainerbereich – in der Bundesliga und im Nachwuchs – verstärkt auf frühere Profis. Ich bin gespannt, wo es mit Hertha hingeht.“

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