Bundesliga

Goretzka lobt Rotationsstopp beim FC Bayern

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Der im Sommer ablösefrei vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München gewechselte Leon Goretzka hat sich einen Stammplatz erkämpft. Der Mittelfeldspieler profitierte dabei von einer wesentlichen Veränderung.

Leon Goretzka hat sich schnell beim FC Bayern München akklimatisiert und zählt unter Trainer Niko Kovac zu den gesetzten Spielern. Der Nationalspieler hat Javi Martinez auf die Bank verdrängt und damit ein Ausrufezeichen gesetzt. Die Systemumstellung auf ein 4-2-3-1 und der Rotationsstopp haben sich als Vorteil für den Mittelfeldmann herausgestellt, seit dem elften Spieltag gegen Borussia Dortmund (2:3) stand er in allen Pflichtspielen in der Startelf – mit Ausnahme der Begegnung gegen Eintracht Frankfurt (3:0), die er leicht verletzt verpasste.

Goretzka lobt Beständigkeit

„Es hat uns gutgetan, wenn ein gewisser Kern immer auf dem Platz steht“, gab Goretzka nun im kicker zu. Nach der Rückkehr von Thiago bekleidet er zusammen mit dem Spanier die Doppelsechs vor der Abwehrreihe, Joshua Kimmich rückte wieder auf die Position des Rechtsverteidigers zurück. Viele Gedanken macht sich Goretzka über den Konurrenzkampf aber nicht: „Ich sitze abends nicht im Bett und denke mir: Wer von den Jungs könnte mein Konkurrent sein?“

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