2. Bundesliga

Gonther spricht über sein Comeback

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Sören Gonther gab am vergangenen Samstag gegen Erzgebirge Aue (1:1) sein Comeback nach über einem Jahr Verletzungspause.

„Ein unfassbar emotionaler Moment, zumal ich auch noch die Binde tragen durfte. Da weiß man, wofür man ein Jahr lang geschuftet hat“, sagte Gonther bei Bild. Der Abwehrmann kam nur zum Einsatz, weil Marco Hartmann verletzt fehlte. Gonther hielt sich deshalb zurück: „Ich werde jetzt sicher keine Kampfansage machen. Harti ist enorm wichtig für die Mannschaft. In erster Linie bin ich froh, dass ich wieder 90 Minuten spielen konnte.“

Gonther blickt nach vorne

Der 31-Jährige, der in seiner Karriere schon häufiger Verletzungspech hatte, positionierte sich dennoch: „Wir spielen ja kein System, in dem es heißt: Hartmann oder Gonther. Ich kann in der Abwehr alle drei Positionen spielen. Aber das entscheidet der Trainer.“ Gonther blickte daher zuversichtlich nach vorne: „Ich bin froh, dass ich wieder gesund bin und der Mannschaft helfen kann. Die Routine kommt jetzt nur über Spielpraxis. Und ich denke, dass ich mich zumindest physisch wieder auf eine sehr gute Verfassung gebracht habe.“

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