Nationalmannschaft

Götze hat an WM 2014 bis zum Finale keine guten Erinnerungen

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Bis zu seinem Siegtor im Finale gegen Argentinien (1:0 n.V.) hat Mario Götze an die Fußball-WM 2014 in Brasilien keine guten Erinnerungen.

„Die Leute vergessen, wie beschissen dieses Turnier für mich bis zum Schluss war“, schrieb der Offensivspieler von Borussia Dortmund in einem Gastbeitrag für die Internet-Plattform The Players Tribune. Götze gehörte nicht zur Stammformation. Vor dem Finale sei er daher „wirklich deprimiert“ gewesen.

Der 26-Jährige hat in seiner Karriere schon viele Höhen und Tiefen erlebt. „Einige der größten Momente, die ich im Fußball erlebt habe, sind direkt nach den dunkelsten gekommen. Umgekehrt ist es genauso. Ich war ein Judas, dann ein Held, dann eine Enttäuschung, dann war ich fast raus aus dem Fußball. Das alles in nur vier Jahren“, schrieb Götze.

Sein Vertrag beim BVB läuft noch bis Juni 2020. Der Vizemeister würde mit Götze gerne verlängern.

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