Nationalmannschaft

Ginter profitiert vom Umbruch: „Spüre das Vertrauen des Bundestrainers“

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Matthias Ginter, der bei den Weltmeisterschaften 2014 und 2018 ohne Einsatz blieb, verpasste in den fünf Partien danach nur noch 25 Minuten. Er profitiert bislang von den Umbau-Maßnahmen von Bundestrainer Joachim Löw.

Matthias Ginter hat sich seit seinem Wechsel von Borussia Dortmund zu Borussia Mönchengladbach im Sommer 2017 zu einem der stärksten Innenverteidiger in der Bundesliga entwickelt. Auch in der Nationalmannschaft nimmt er inzwischen eine wichtigere Rolle ein. „Ich spüre das Vertrauen des Bundestrainers“, sagte der Abwehrmann gegenüber BamS.

Löw leitet Umbruch ein

Schon beim Confed-Cup-Sieg hatte Joachim Löw auf ihn gesetzt und Ginter dies mit Leistungen zurückgezahlt. Aktuell laufe es für ihn „wirklich gut, ich versuche, dranzubleiben, will mich weiter festspielen.“ Der Umbruch, den der Bundestrainer nach der 0:3-Niederlage in der Nations League gegen die Niederlage eingeleitet hat, kommt ihm zugute.

Ginter traut sich wichtige Rolle zu

Ginter selbst zeigte sich davon überzeugt, dass er davon profitieren könne: „Ich bin 24, kann noch viele Jahre auf diesem Niveau weiterspielen. Alle bei uns, die unter 27, 28 Jahre alt sind, können noch mindestens zwei bis drei Turniere spielen.“ Der Innenverteidiger erkennt, dass die Mannschaft zusammenwachse: „Und ich möchte ein Teil davon sein.“

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