Bundesliga

Geraldes liebäugelt mit Eintracht-Verbleib

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Seit seinem Wechsel zu Eintracht Frankfurt hat Chico Geraldes noch keinen Fuß auf den Boden bekommen. In der Bankenmetropole scheint sich der Portugiese trotz seiner Rekonvaleszenz wohlzufühlen – und kann sich daher einen längeren Verbleib vorstellen.

Seit mehr als einem Monat fällt Chico Geraldes seinen Rückenproblemen zum Opfer. Vor Saisonbeginn fehlten ihm noch die letzten Prozente, um es in den Kader von Eintracht Frankfurt zu schaffen. In einem Testspiel hatte sich der Portugiese einen Wirbel angebrochen – sein erster Pflichtspieleinsatz steht folglich noch nicht in der Wertung.

Keine Kaufoption

„Ich tue mein Bestes, um wieder spielen zu können, das ist klar“, wird Geraldes im Wiesbadener Tagblatt zitiert. Bis Ende Juni kommenden Jahres ist der 23-Jährige von Benfica Lissabon ausgeliehen – ohne Kaufoption. Der wegen seiner Spielintelligenz und seiner Beidfüßigkeit geholte Mittelfeldmann kann sich aber durchaus einen längerfristigen Verbleib in Frankfurt vorstellen.

„Bin gekommen, um länger zu bleiben“

Geraldes weiter: „Und ich bin gekommen, um länger zu bleiben. Ich habe meine Heimat nicht wegen einer Saison verlassen. Aber ich weiß nicht, wie es weitergeht.“ Das Spiel in Deutschland sei sicher intensiver als das in Portugal; man brauche ein paar Spiele, um sich daran zu gewöhnen. „Aber man darf sich auch nicht in die Hose machen, weil es ist jetzt Bundesliga ist. Ja, es sind bessere Spieler und bessere Spiele, am Ende des Tages aber ist es Fußball“, erklärt der ehemalige Junioren-Nationalspieler Portugals.

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