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Bundesliga

Für Mainz: St. Juste verzichtet auf Champions League

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Jeremiah St. Juste avancierte am Wochenende zum Matchwinner für Mainz 05. Für sein Arrangement beim Bundesligisten verzichtete er angeblich auf die Möglichkeit, Champions League zu spielen. Im Rheinhessenland ist er inzwischen zu den Leitwölfen aufgestiegen.

Wie wichtig Jeremiah St. Juste schon nach wenigen Spielen für Mainz 05 ist, zeigt nicht nur sein 2:1-Siegtreffer im vergangenen Heimspiel gegen Hertha BSC. Der 22-Jährige Niederländer ergreift inzwischen auch in der Kabine das Wort. „Ich glaube, es ist sehr wichtig, dass wir ehrlich zueinander sind und sagen, was wir besser machen müssen“, sagt er in der Sport Bild.

Shakhtar klopfte an

Dass St. Juste vor wenigen Wochen in Mainz landete, dürfte allein seiner Vorliebe für die Bundesliga geschuldet sein, in der er unbedingt spielen wollte. Laut dem Sportmagazin lehnte der Abwehrmann ein Angebot von Shakhtar Donetsk ab, das in dieser Saison an der Champions League teilnimmt. Die Ukrainer treffen in Gruppe C auf Manchester City, Atalanta Bergamo und Dinamo Zagreb.

Zweitteuerster Neuzugang

Immerhin neun Millionen Euro überwiesen die Mainzer für St. Juste, der mit dieser Ablöse hinter Jean-Philippe Mateta (10 Mio. €) zum zweitteuersten Einkauf der Vereinsgeschichte aufstieg. Am Bruchweg ließ sich der dynamische und 1,86 Meter große Abwehrspieler langfristig bis 2023 verankern.

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