Bundesliga

Freund über Onguene: „Da ist alles offen“

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Beim VfB Stuttgart geriet Jerome Onguenes Karriere aus den Fugen. Es folgte die Ausleihe zu Red Bull Salzburg, wo er sich pudelwohl fühlt. Ein Verbleib in der Mozartstadt scheint durchaus möglich.

3,3 Millionen Euro Ablöse zahlte der VfB Stuttgart im Winter 2017 für Jerome Onguene. Für die Profis der Schwaben stand der Innenverteidiger jedoch keine einzige Sekunde auf dem Platz. Im vorigen Sommer folgte schließlich die Ausleihe zu Red Bull Salzburg, wo er zumindest 16-mal zum Einsatz kam.

„Nach der Saison werden wir sehen, wie es für mich weitergeht“

Bis zum 30. Juni 2018 ist das Leihgeschäft datiert, der Red-Bull-Klub sicherte sich zudem eine Kaufoption. „Ich weiß es noch nicht, es ist nicht meine Entscheidung. Nach der Saison werden wir sehen, wie es für mich weitergeht, wir werden die beste Entscheidung treffen“, wird Onguene von laola1.at zitiert. „Aber es gefällt mir hier.“

Höhe der Kaufoption entscheidend

Im Zeitraum von einem Monat soll in der Causa Onguene eine Entscheidung getroffen werden. „Das entscheidet sich bis Ende Mai. Da ist alles offen“, erklärt Salzburgs Sportchef Christoph Freund. Entscheidend wird sein, wie hoch der VfB die Kaufoption angesetzt hat. Die 3,3 Millionen Euro schwere Ablöse wollen die Stuttgarter mit Sicherheit wieder reinholen.

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