Borussia Dortmund

Foul von Zagadou? Deshalb musste der VAR nicht eingreifen

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Die Szene zwischen Dan-Axel Zagadou und Jonas Hofmann erhitzte die Gemüter beim Duell zwischen Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund (1:2). Hätte der Video-Schiedsrichter in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit eingreifen und für einen Elfmeterpfiff sorgen müssen?

Es war eine umstrittene Szene: Dan-Axel Zagadou blockte gegen Jonas Hofmann den Ball weg – ohne Chance, selbst an das Leder zu kommen. Warum griff der Video-Schiedsrichter Felix Zwayer im Duell zwischen Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund nicht ein? Der Assistent prüfte die Szene zwar, hielt eine Korrektur der Entscheidung von Sascha Stegemann nicht für notwendig.

Stegemann hatte Ermessungsspielraum

Da Hofmann keine Ballkontrolle hatte und die Aktion von Zagadou noch ihm Rahmen verlief, blieb der Pfiff aus. Stegemann soll die Intensität laut kicker nicht für hoch genug gehalten haben. Formal lief also alles korrekt ab. Was darüberhinaus noch gegen den Eingriff sprach: Stegemann blieb nichts verborgen, weshalb der Ermessensspielraum vorhanden war. Umgekehrt hätte Zwayer als auch bei einer anderen Bewertung nicht eingegriffen.

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