Bundesliga

Fluch und Segen zugleich? Lewandowskis Weltklasse blockiert Bayerns Transfermarktaktivitäten

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Erling Haaland ist auf dem europäischen Transfer das heiße Eisen. Doch das Wettbieten wird ohne den FC Bayern München stattfinden. Der Grund: Robert Lewandowski!

Robert Lewandowski hat seinen Vertrag bis 2023 verlängert und agiert auch in dieser Saison auf Weltklasse-Niveau. Kurz- und mittelfristig helfen dem FC Bayern München die vielen Tore des Polen freilich weiter. Doch wie sieht die Situation in vier Jahren aus, wenn der Kontrakt ausläuft und der Angreifer dann seinen 35. Geburtstag feiert?

An Lewandowski führt kein Weg vorbei

Sportlich ist eine solche „Maschine“ freilich ein Segen. Lewandowski fehlt nie, liefert konstant ab, kennt das Wörtchen Müdigkeit nicht und ist mit Karim Benzema aktuell der formstärkste Stoßstürmer. Selbst ein Backup wie Sandro Wagner zog nach einem halben Jahr auf der Bank frustriert weiter, weil kein Weg am Konkurrenten vorbeiführte.

Haaland soll nicht auf der Bank versauern

Eine ähnliche Entwicklung wollen die Münchener bei Erling Haaland verhindern. Der 19-Jährige würde als Ersatz für Lewandowski kaum zu Einsätzen kommen und häufig nur auf der Bank schmorren. Dieses Risiko will der FC Bayern nach Bild-Informationen nicht eingehen. Mit 20 Millionen Euro ist Haaland kein Schnäppchen, zudem soll der Marktwert im Optimalfall anwachsen. Doch an Lewandowski in dieser starken Verfassung führt für keinen Trainer, der kommen sollte, der Weg dran vorbei.

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