1. FC Heidenheim

Fischer will Union Berlins Sieglos-Serie gegen Heidenheim beenden

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Sieben Punkte holte der 1.FC Union Berlin in der englischen Woche, steht damit auf Platz drei. Am neunten Spieltag kommt der Tabellenzwölfte Heidenheim nach Köpenick (13.30) Gegen die Schwaben gab es bisher nur drei Siege in zehn Spielen, die letzten vier Partien konnten überdies nicht gewonnen werden. Diese Bilanz soll heute verbessert werden. Die Vorschau von fussball.news.

Wie er die schlechte Bilanz seines Teams gegen Heidenheim verbessern kann, das weiß Urs Fischer bereits: „Wir müssen von der ersten Sekunde an bereit sein, auch wenn es ein Heimspiel ist. Heidenheim wird uns das Leben schwer machen, es bedarf erneut einer sehr guten Leistung unsererseits, dass wir da am Schluss die Punkte hier behalten“, erklärte der Berliner Trainer auf dem Pressekonferenz vor dem Spiel. Verzichten muss er auf Lennart Moser, Marc Torrejon und Fabian Schönheim.

Schmidt erwartet aggressive Berliner

Beim 1.FC Heidenheim hat der 3:2 Sieg gegen Bochum für Selbstvertrauen gesorgt. Dieser ist vor allem durch das starke Flügelspiel zustande gekommen, wie Trainer Frank Schmidt auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Union erklärte. Gegen Union Berlin erwartet er eine ähnlich schwere Aufgabe: „Sie haben mit Urs Fischer einen richtig guten Trainer im Sommer verpflichtet, der viel Erfahrung und Ruhe mitbringt. Nach acht Partien sind sie nun noch ungeschlagen, dementsprechend ambitioniert wird für uns die Aufgabe am Sonntag sein.“ Im heutigen Spiel erwartet Schmidt ein „aggressiveres und höheres Pressing“ der Berliner, dieses ist aber nicht ihre einzige Stärke: „Sie haben ein kompaktes spielstarkes Dreier-Mittelfeld, aber auch offensive Außenbahnen. Das macht sie schwer auszurechnen, weil man sich auf beides vorbereiten muss. Zudem haben sie aktuell mit nur sechs Gegentoren die beste Abwehr der Liga.“

Gegentore als Problem

Auf die wird es auch bei seiner Mannschaft ankommen, sieben Gegentore kassierte Heidenheim in den letzten Spielen. Ein Umstand der Frank Schmidt ärgert, schließlich seien das „schlichtweg zu viele“. Arne Feick könnte als Linksverteidiger Gegentore verhindern, er ist alllerdings noch fraglich für das heutige Spiel. Sicher ausfallen werden Oliver Steurer und Kevin Sessa.

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