Bundesliga

Fehlende Bayern-Dominanz: Magaths wilde Theorie

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Der FC Bayern München belegt aktuell den vierten Tabellenplatz und schwimmt sich auch spielerisch nur mühsam frei. Felix Magath hat eine wilde Theorie für die schwache Phase des deutschen Rekordmeisters.

Ist die schwierige Phase des FC Bayern nur Kalkül von Präsident Uli Hoeneß? Felix Magath sieht ein solches Szenario als durchaus realistisch ein – vor allem mit Blick auf die wichtigen Champions-League-Spiele im Frühjahr: „Auch Uli Hoeneß hat natürlich erkannt, dass die übergroße Dominanz seines Vereins weder für die Liga noch für die Bayern gut ist. Auch er weiß, dass es schwer wird, ohne nationale Konkurrenz in entscheidenden Champions-League-Spielen das ganze Potenzial zu hundert Prozent abzurufen“, sagte er gegenüber Bild.

Cleverer Hoeneß?

In den vergangenen sechs Jahren war die Meisterschaft immer frühzeitig entschieden, einen spannenden Titelkampf gab es nicht. Die Lücke, die zwischen den Münchenern und dem Rest der Liga klaffte, war groß und wurde kritisch betrachtet. Magath vermutete daher: „Die Bayern-Spieler gewöhnen sich an leichte Siege. Ich weiß, das ist eine mutige These, aber unterschätzen Sie Uli Hoeneß nicht. Der ist clever.“

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