Bundesliga

FCA und Kacar – Trennung im Sommer?

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Gojko Kacar nimmt in den Planungen von Cheftrainer Manuel Baum keine entscheidende Rolle mehr ein. Nach der Saison wird sich der Rechtsfuß wohl nach einer neuen Herausforderung umschauen.

Schon im vergangenen Januar-Wechselfenster stand Gojko Kacar kurz davor, den FC Augsburg zu verlassen. „Ich war nahe dran an einem Wechsel, aber ich habe mich für den FCA entschieden“, sagte der frühere Nationalspieler Serbiens der Augsburger Allgemeine. „Es war ein Bauchgefühl. Ich habe es mir lange überlegt, aber dann gesagt, ich werde es hier die sechs Monate noch einmal probieren, danach werden wir weitersehen.“

Vertrag läuft im Sommer aus

Nun scheint alles auf eine Trennung nach dieser Saison hinauszulaufen. Der Vertrag Kacars läuft ohnehin aus, und mit gerade mal zwei Einsätzen (91 Minuten) in dieser Saison gibt sich der defensive Alleskönner nicht zufrieden. Diese Saison sei für ihn nicht zufriedenstellend. Er habe erwartet, dass er etwas länger spiele. „Aber wenn die Mannschaft gut spielt und es läuft, muss man das akzeptieren. Letztlich geht es um den Teamerfolg.“

Gespräch mit Baum

Vor einigen Wochen hatte Kacar ein Gespräch mit FCA-Coach Manuel Baum, der ihm verdeutlichte, auf der Position des Innenverteidigers mit ihm zu planen. Dort stehen jedoch Jeffrey Gouweleeuw, Martin Hineteregger und Kevin Danso hierarchisch vor Kacar, der sich dennoch kämpferisch gab: „Aber deswegen lasse ich den Kopf nicht hängen. Ich versuche, nicht verbittert zu sein, auch wenn das manchmal schon schwerfällt.“ Er müsse den Trainer durch seine Leistungen dazu zwingen „mich spielen zu lassen“, sagte er.

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