Bundesliga

FCA-Boss Hofmann: „Ein Punkt ist in der Summe zu wenig“

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Der FC Augsburg hat nach der Niederlage gegen Werder Bremen (2:3) vor allem mit der Leistung des Schiedsrichters gehadert. Doch Präsident Klaus Hofmann ordnet den Start unabhängig davon kritisch ein.

Der FC Augsburg ärgerte sich über die Gelb-Rote-Karte gegen Stephan Lichtsteiner und sah den Ball vor dem 2:1 im Seitenaus. „Bei einem normalen Spielverlauf hätten wir den zweiten Punkt geholt. Die Gelb-Rote Karte war spielentscheidend“, sagte Klaus Hofmann gegenüber der Augsburger Allgemeinen. Der Präsident ordnete das Gesehene ein: „Wir haben schlecht verteidigt, aber ordentlich gespielt und hätten zu zehnt einen Punkt verdient gehabt.“

Hofmann sieht schwachen Saisonstart des FCA

Doch insgesamt sind die Fuggerstädter schlecht in die neue Saison gestartet, wie Hofmann zugab: „Wenn man die Pokalniederlage dazu nimmt, ist das in der Summe zu wenig.“ Das Team von Trainer Martin Schmidt wartet seit saisonübergreifend acht Partien auf einen Pflichtspielsieg. Nach der Länderspielpause wartet das Duell gegen die mit sechs Zählern gut gestartete Frankfurter Eintracht. Hofmann forderte: „Jetzt stecken wir den Kopf nicht in den Sand, wir spielen gegen Frankfurt und müssen gewinnen.“ Der Druck ist somit schon kurz nach dem Saisonstart groß in Augsburg.

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