Borussia Dortmund

Favre durchschaut FC Bayern: „Wusste, dass sie das Tempo nicht durchhalten“

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Der FC Bayern München startete druckvoll, mit viel Tempo und Engagement in die Partie bei Borussia Dortmund (2:3) – und ging mit einer Pausenführung in die Kabine. BVB-Trainer Lucien Favre coachte Niko Kovac aus.

„Es war ein total verrücktes Spiel. Bayern war am Anfang sehr stark. Sie haben uns klar dominiert und hatten viel Ballbesitz Wir konnten den Ball einfach nicht erobern oder haben ihn sofort verloren“, analysierte Lucien Favre nach Abpfiff bei Sky den ersten Durchgang. Dennoch hatte seine Mannschaft auch zu diesem Zeitpunkt bereits erste gefährliche Kontermöglichkeiten und Chancen, selbst in Führung zu gehen.

Favre durchschaut Bayern

Favre dachte sich zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits, dass der FC Bayern abbauen könnte: „Das war sehr, sehr schwer, aber ich wusste, sie würden das Tempo nicht halten. Sie haben sehr hartes Pressing gespielt, das war wie ein Boomerang, immer wieder kamen sie. Boom, Boom, Boom. Wir mussten verteidigen und warten.“

Gut reagiert in der Halbzeitpause

Der BVB blieb in der Tat geduldig, der Schweizer korrigierte seine Aufstellung und brachte mit Mo Dahoud für Julian Weigl noch mehr spielerische Klasse und Tempo auf das Feld. Die Dortmunder wurden minütlich stärker und erspielten sich einige hochkarätige Torchancen. In der aktuellen Verfassung – das zeigte sich auch am Samstagabend – sind die Dortmund aktuell eben diese sieben Punkte, die die beiden Teams in der Tabelle trennen, besser.

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