Bundesliga

Fall Süle: Bayern steckt im Ablöse-Poker fest

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München – Sebastian Rudy wird in Zukunft das Trikot des FC Bayern München tragen. Ob dies auch für Niklas Süle gelten wird, ist offenbar eine Frage des Geldes.

Mündliche Einigung mit Süle?

Wenn Uli Hoeneß auf Franck Ribery und Arjen Robben angesprochen wird, dann gerät er ins Schwärmen und freut sich über den Verbleib der beiden Flügelspieler in München. Sowohl dem Franzosen als auch dem Niederländer habe der Verein „eine Heimat gegeben, sie hängen am Verein“, sagte Hoeneß gegenüber dem kicker. Eine neue Heimat in München finden, das trifft wohl nun auf Hoffenheims Sebastian Rudy zu, der beim FC Bayern voraussichtlich einen Dreijahresvertrag unterschreiben wird. Sein Teamkollege bei der TSG, Niklas Süle, steht laut kicker beim Rekordmeister zwar mündlich im Wort, jedoch haben Hoffenheim und Bayern laut des Fachmagazins noch unterschiedliche Ansichten über die Höhe der Ablösesumme. Gehalt und Laufzeit, Süle soll einen Vertrag über fünf Jahre erhalten, sind demnach allerdings schon verhandelt.

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Verhältnis zu Hopp als wichtiger Faktor?

Wenig optimistisch was einen schnellen Transfer angeht, zeigte sich Uli Hoeneß. „Es gibt noch größere Probleme, die Ablöse könnte die Sache stark gefährden“, sagte er gegenüber dem kicker.
Spekuliert wird derzeit über eine Ablöse zwischen 25 und 30 Millionen Euro. Ein Vorteil für die Münchner im Transferpoker gegenüber anderen Klubs wie dem FC Chelsea oder Paris St. Germain, die angeblich auch am Hoffenheimer Innenverteidiger Interesse haben, könnte neben der mündlichen Zusage des 21-Jährigen an den FCB auch das gute Verhältnis zwischen Uli Hoeneß und TSG-Mäzen Dietmar Hopp sein.

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