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Ermittlungen wegen Verdacht der Geldwäsche: Belgischer Verbandssitz durchsucht

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Der Sitz des belgischen Fußballverbandes und das Trainingszentrum von Rekordmeister RSC Anderlecht waren am Mittwoch unter anderem Ziel von Hausdurchsuchungen, die auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft vorgenommen wurden. 

Die Razzien wurden im Zuge der Ermittlungen in Belgien wegen des Verdachts der Geldwäsche bei Transfers und der Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgenommen. Es soll indes kein Zusammenhang zu den Ermittlungen vom Oktober 2018 bestehen.

„Gegen 9.00 Uhr ist die Polizei eingetroffen und die Untersuchungen laufen noch. Ich kann nichts dazu sagen, wie lange die Aktion noch dauern wird“, sagte Anderlechts Sprecherin Marie Verbeke laut des Grenzechos. 30 Polizeibeamte waren an der Durchsuchung in Neerpede beteiligt.

Bereits im Oktober vergangenen Jahres hatte es in Belgien Ermittlungen im Zusammenhang mit einem möglichen großen Korruptionsskandal gegeben. Dabei gab es etliche Razzien und auch einige Festnahmen. Es ging dabei um den Vorwurf der Spielmanipulationen im großen Stil.

 

 

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