Bundesliga

Entwicklung statt Neuzugänge: So plant der SC Freiburg

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Der SC Freiburg hat sich mit 21 Punkten im Tabellenmittelfeld festgesetzt und acht Zähler Vorsprung vor dem auf Relegationsplatz 16 stehenden VfB Stuttgart herausgearbeitet. Ein Großangriff auf den Wintertransfermarkt ist daher nicht geplant.

Nils Petersen (drei Treffer) und Florian Niederlechner (ein Tor) kamen bislang in dieser Saison noch nicht auf die gewohnte Trefferanzahl beim SC Freiburg. Aktionismus oder eine panische Suche nach Neuzugängen ist deshalb bei den Breisgauern nicht zu erwarten, wie Sportdirektor Klemens Hartenbach dem kicker betonte. Aus „einer Launde heraus“ zu reagieren, „das sind wir nicht beim SC Freiburg.“

Überzeugt vom Kader

Stattdessen sei man „vom Kader absolut überzeugt“, wie Hartenbach weiter sagte: „Die Signale aus der Trainerkabine sind auch nicht so, dass wir panisch unterwegs sein müssen, weil wir ein Totaldefizit haben.“ Man habe den Transfermarkt zwar immer im Blick, doch ein neuer Spieler müsse nicht unbedingt verpflichtet werden.

Entwicklung des vorhandenen Potenzials im Vordergrund

Vielmehr steht das Thema Entwicklung der vorhandenen Potenzial ganz oben auf der Liste: „Wir wollen Spieler auf die nächste Ebene hieven und die unzufriedenen Phasen, die viele Spieler in der Hinrunde hatten, in der Rückrunde geringer werden lassen, indem die Fehler aufgearbeitet werden.“ Schnellschüsse wird es deshalb keine geben.

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