Eintracht Frankfurt

Eintracht sorgt sich um Trapp: „Ist zu einem Schulterspezialisten gefahren“

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Fällt Kevin Trapp möglicherweise langfristig aus? Der Torhüter von Eintracht Frankfurt hat sich in der letzten Aktion gegen Union Berlin möglicherweise schwerer an der Schulter verletzt.

Als das Spiel am Freitagabend bei Union Berlin (2:1) vorbei war, stand nicht nur der Sieg von Eintracht Frankfurt im Blickpunkt. Bei einer Rettungsaktion in der letzten Minute erwischte Kevin Trapp seinen Abwehrchef Makoto Hasebe. Die Folge: Hasebe verlor kurz das Bewusstsein und fehlt wegen einer Gehirnerschütterung in der kommenden Woche. Und Trapp? Am Sonntag gab es zunächst leichte Entwarnung, die Schulterblessur führe nur zu einer Trainingspause am Montag.

Trapp beim Schulterspezialisten

Inzwischen sind die Sorgenfalten bei Trainer Adi Hütter gewachsen. Der Österreicher erzählte dem Wiesbadener Kurier am Rande der Trainingseinheit am Montagvormittag: „Kevin ist zu einem Schulterspezialisten gefahren.“ Eine Prognose, wie es bei Trapp weitergehe, wollte Hütter nicht abgeben: „Wir sind alle gespannt, was bei der Untersuchung rauskommt.“

Rönnow oder Zimmermann als Ersatz

Sollte der Schlussmann nicht mit zum Duell gegen Vitoria Guimares mitreisen können, stünden Frederik Rönnow und Jan Zimmermann als Ersatz parat. Felix Wiedwald, der in den ersten Europa-League-Qualifikationsspielen zwischen den Pfosten stand, wurde nicht nominiert und käme erst wieder für die Bundesligapartie am Sonntag (18 Uhr) gegen Werder Bremen infrage.

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