Eintracht Frankfurt

Eintracht erwartet ein „schweres Spiel“ gegen Donezk

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Aus Frankfurt berichtet fussball.news-Reporter Christopher Michel

FC Zürich, FC Brügge, Rapid Wien, Sporting Lissabon oder Celtic Glasgow: Es gab einige Wunschlose, die bei Eintracht Frankfurt für das Europa-League-Sechzehntelfinale immer wieder genannt wurden. Stattdessen geb es im Februar in die Ukraine. Der als unangenehm geltende Gegner Shakthar Donezk ist eine große Herausforderung für die makellos durch die Gruppenphase marschierten Hessen.

Die TSG Hoffenheim hat in der Gruppenphase der Champions League Bekanntschaft mit Shakhtar Donezk machen dürfen. Die mit vielen Brasilianern bestückte Mannschaft steht für Technik, Tempo und große internationale Erfahrung. „Das ist ein schweres Los Sie sind Meister in der Ukraine und eigentlich eine Champions-League-Mannschaft“, sagte Trainer Adi Hütter mit großem Respekt.

Eintracht „muss sich nicht verstecken“

Seine Mannschaft müsse sich aber „nicht verstecken“ und sei in der Lage, „eine Runde weiterzukommen.“ Der Österreicher sammelte mit seinem Ex-Klub Young Boys Bern gegen die Ukrainer, die ihr Heimspiel entweder in Charkiw oder Kiew austragen werden, gute Erfahrungen: „Wir haben sie mal geschlagen. Das ist mir noch in guter Erinnerung.“ Die beiden Partien gegen die Kraichgauer hätten der Eintracht immerhin „genügend Analysematerial“ beschert. Zudem wird es für Donezk ein Kaltstart ins neue Jahr, die Partie gegen Frankfurt wird das erste Spiel 2019.

Da Costa denkt an winterliche Bedingungen

Torhüter Kevin Trapp hat ebenfalls größten Respekt vor dem Kontrahenten: „Das ist sicher eines der schwersten Lose, die wir hätten haben können. Sie haben eine richtig gute Mannschaft, die mit vielen Brasilianern gespickt ist.“ Danny da Costa dachte dabei schon einmal an die winterlichen Bedingungen in der Ukraine: „Wir haben mit Leverkusen gegen Charkiw damals bei minus 17 Grad gespielt.“ Die Partien gegen den elffachen Meister finden am 14. und 21. Februar statt, wobei die Eintracht im Rückspiel Heimrecht genießt.

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