Bundesliga

Effenberg bringt Bobic beim FC Bayern ins Gespräch

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Der FC Bayern München arbeitet an einem Umbruch – auf dem Feld und in der Führungsetage. Ex-Profi Stefan Effenberg bringt in seiner Kolumne bei t-online Sportvorstand Fredi Bobic von Eintracht Frankfurt für einen Posten ins Gespräch.

Eintracht Frankfurt erlebt derzeit einen Höhenflug in der Bundesliga und Europa League. Die Hessen haben den Schwung nach dem Sieg im DFB-Pokal-Finale im Mai mitgenommen und nach anfänglichen Schwierigkeiten unter dem neuen Coach Adi Hütter Fahrt aufgenommen. Mit Fredi Bobic hält sich der Architekt des Erfolgs oft im Hintergrund auf, er hat bei der Eintracht Struktur in die Führungsebene gebracht und das für den Klub so wichtige Scouting-System revolutioniert und somit auf einen völlig neuen Stand gebracht.

Effenberg gibt Tipp

Stefan Effenberg rät den Münchenern dazu, sich mit Oliver Kahn ein Urgestein zurückzuholen und zugleich einen weiteren Mann zu verpflichten, der nicht aus dem direkten Umfeld des Vereins kommt. „Aber es gibt auch noch Top-Kandidaten wie Fredi Bobic in Frankfurt. Was er dort macht, hat alles Hand und Fuß. Er hat Ruhe in den Verein bekommen – und Ruhe bewahrt, als es zum Saisonstart schwierig war“, gab Effenberg einen Tipp.

Topklubs würden Bobic reizen

Bobic steht bei Eintracht Frankfurt noch bis 2023 unter Vertrag. Dennoch sagte er zuletzt – angesprochen auf seine Zukunft – im „Phrasen-Mäher“ von Bild: „Natürlich gibt es die Top-Klubs. Ist doch logisch, dass diese dich immer reizen können. Ob Bayern München, Borussia Dortmund et cetera. Das kann man immer ganz einfach sagen: die Klubs, die Champions League spielen.“

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