1. FC Kaiserslautern

Eckel will FCK-Aus nicht hinnehmen: Insolvenz „bedeutet nicht das Ende“

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Klub-Ikone Horst Eckel will das drohende Aus für den viermaligen deutschen Fußballmeister 1. FC Kaiserslautern nicht akzeptieren.

„Sollte es zu einer Insolvenz kommen, dann bedeutet das nicht das Ende. Man muss eben weitermachen – und an den Verein glauben“, sagte der letzte noch lebende „Held von Bern“ bei Sport1.

Der chronisch klamme Traditionsklub aus der Pfalz, der im zu Ende gehenden Jahr erstmals in die 3. Liga abgestürzt ist, steht wieder einmal vor existenzbedrohenden Problemen. Bis zum März braucht der FCK zwölf Millionen Euro. Die Suche nach einem Investor läuft zwar seit langer Zeit, Erfolge konnte die Chefetage aber noch nicht präsentieren.

„Ich mache mir natürlich Gedanken, was mit meinem Verein passiert“, äußerte Eckel. Der 86 Jahre alte Weltmeister von 1954 würde am liebsten auf den Rasen des Betzenbergs zurückkehren: „Wenn ich könnte, dann würde ich wieder meine Fußballschuhe schnüren und der Mannschaft auf dem Platz helfen.“

 

 

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