1. FC Köln

Die Details des Modeste-Deals

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Mit der Bekanntgabe der Rückkehr von Anthony Modeste sorgte der 1. FC Köln vor wenigen Tagen für eine faustdicke Überraschung. Nun sind offenbar erste Details des Wechsels ans Tageslicht gekommen.

Am vergangenen Wochenende gab der 1. FC Köln die frohe Kunde bekannt: Anthony Modeste ist endgültig zurück in der Domstadt, unterzeichnete am Geißbockheim einen bis 2023 datierten Arbeitsvertrag. Zuvor hielt sich der Angreifer, der die Zusammenarbeit mit Tianjin Quanjian wegen ausstehender Gehaltszahlungen beendet hatte, bei der zweiten FC-Mannschaft fit.

FC-Verbleib und Gehalt

Modeste hat sich in seinem Vertrag offenbar einige Besonderheiten einflechten lassen. Der Bild zufolge bleibt der Franzose nach Vertragsende dem FC fünf weitere Jahre in anderer Funktion erhalten. Im Idealfall verdiene er bis zum Sommer knapp eine Million Euro, sollte die Bundesliga-Rückkehr gelingen 3,5 Millionen Euro pro Jahr.

Ausstiegsklausel im Vertrag

Zudem soll Modeste über eine Ausstiegsklausel verfügen. Diese gelte aber nur für den Fall, sollte der Aufstieg verpasst werden oder Köln noch mal absteigen. Aufgrund des Wirrwarrs mit seinem ehemaligen chinesischen Arbeitgeber hat der 30-Jährige noch keine Spielgenehmigung. FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle: „Nach den Informationen und Bewertungen unserer Anwälte und seines Anwalts hat er wirksam gekündigt. Entsprechend werden wir das vorgeschriebene Verfahren bei der Fifa einleiten und gehen davon aus, dass Tony zeitnah die Spielgenehmigung erhält.“

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