2. Bundesliga

Diamantakos: Selbstkritischer Umgang mit Reservistenrolle

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Der Konkurrenzkampf im Sturm vom FC St. Pauli ist groß. Trainer Markus Kauczinski setzt zumeist auf  einen Angreifer zum Beginn einer Partie. Sami Allagui und Henk Veerman haben dabei aktuell die Nase vor Dimitrios Diamantakos.

Dabei wusste Dimitrios Diamantakos bei seinen Einsätzen durchaus zu überzeugen, wie er gegenüber der Hamburger Morgenpost aufzählte: „Ich habe in den vergangenen Wochen auch schon vier Spiele von Beginn an hintereinander gemacht und dabei zwei Tore geschossen.“ Gegen den SC Paderborn (2:1) und SV Sandhausen (3:1) glückten wichtige Treffer, die den FC St. Pauli in der Tabelle in die Spitzengruppe befördert haben.

„Wir haben drei gute Stürmer“

Trotz dieser Statements kam der Grieche in den vergangenen drei Partien nur fünf Minuten zum Einsatz, gegen Holstein Kiel (0:1) und Arminia Bielefeld (2:1) setzte Trainer Markus Kauczinski auf Sami Allagui und Edeljoker Henk Veerman. „Ich möchte natürlich immer spielen. Aber das wollen die anderen auch. Wir haben drei gute Stürmer“, musste Diamantakos anerkennen.

Selbstkritischer Diamantakos

Der noch bis 2020 an die Kiezkicker gebundene Torjäger geht mit seiner Rolle erfrischend selbstkritisch um und nimmt sich selbst in die Pflicht: „Ich ärgere mich dann über mich selbst. Denn das bedeutet ja, dass ich vorher etwas nicht gut genug gemacht habe. Also warte ich auf meine nächste Chance und versuche wieder zu treffen.“ Die nächste Möglichkeit – sie wird kommen für Diamantakos.

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