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International

DFL-Boss Seifert strebt kein Amt bei FIFA und UEFA an

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DFL-Boss Christian Seifert wird den deutschen Fußball nicht in den internationalen Gremien des Weltverbands FIFA und der Europäischen Fußball-Union (UEFA) vertreten.

Das gab der Geschäftsführer und künftige Präsidiumssprecher der Deutschen Fußball Liga (DFL) nach der Versammlung der Klubs am Dienstag im Frankfurter Vorort Neu-Isenburg bekannt.

„Das kommt für mich nicht infrage. Die Positionen bedeuteten einen enormen zeitlichen und inhaltlichen Aufwand. Das ist mit meiner Funktion nicht vereinbar“, sagte der 50 Jahre alte Seifert: „Wie groß der Hebel des Einzelnen in diesen Gremien ist, sei ohnehin mal dahingestellt. Wichtig ist, dass man mit diesen Verbänden ein anständiges Verhältnis hat.“

Der deutsche Fußball ist seit dem Rücktritt des früheren DFB-Präsidenten Reinhard Grindel im April nicht mehr im FIFA-Council und im UEFA-Exekutivkomitee vertreten.

 

 

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