1. FC Nürnberg

Deshalb will Löwen im Mittelfeldzentrum agieren

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Eduard Löwen hat beim 1. FC Nürnberg nicht den Start hingelegt in die neue Saison hingelegt, den er sich erwünscht hat. Gegen Fortuna Düsseldorf durfte der 21-Jährige erstmals 90 Minuten lang mitwirken – und zeigte im zweiten Durchgang seine Qualitäten.

Löwen hat bei Nürnberg bereits alle Rollen bekleidet, der in Idar-Oberstein geborene Deutsch-Russe, den der Club 2016 vom 1. FC Saarbrücken zunächst für die zweite Mannschaft holte, betonte im kicker allerdings, wo er sich am wohlsten und stärksten fühlt: Im Mittelfeldzentrum. „Viele Ballkontakte zu haben, kommt meinem Spiel zugute“, erklärte der 21-Jährige seine Art und Weise zu agieren.

Köllner sucht die richtige Balance

Die Nürnberger wollen sich auch beim Auftritt bei RB Leipzig nicht verstecken und werden versuchen, ihre Spielidee durchzudrücken. Trainer Michael Köllner sucht nach der richtigen Balance: „Wir müssen das herausragende Umschaltspiel von RB unterbinden, dürfen aber darüber auch unser eigenes Spiel nicht vergessen.“ Ob Löwen schon zu den Stammspielern zählt, ließ der Coach, der einerseits Förderer und andererseits größter Kritiker ist, offen: „Wir haben nicht nur elf Spieler im Kader, von denen einer Edu Löwen ist, sondern wir haben 27 Spieler im Kader und da ist einer davon Löwen.“

About Christopher Michel

1 Comment

  1. Club

    04.10.2018 at 09:44

    Mann muss wissen dass man im Mittelfeld Zentrum viel laufen muss vor und hinter agieren das kann man sich beim Löwen schlecht vorstellen

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