Bundesliga

Deshalb war Gabriel Jesus keine Option für den FC Bayern

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Der FC Bayern München hätte seine Offensive im Sommer möglicherweise mit dem hochbegabten Gabriel Jesus schmücken können. Doch der deutsche Rekordmeister lehnte das Angebot von Manchester City ab – wegen Leroy Sane.

Manchester City hatte nach Informationen der Sport Bild den Plan, Gabriel Jesus im vergangenen Sommer in Richtung FC Bayern München zu verkaufen. Der 22-Jährige wäre für eine Summe von unter 100 Millionen Euro zu haben gewesen, die Citizens wollten somit das Werben um Leroy Sane offenbar unterbinden. Dabei zählte der Brasilianer in seinem Jahrgang zu den wertvollsten Spielern, auch in dieser Saison erzielte er in der Premier League in vier Partien bereits zwei Tore.

FC Bayern setzt alles auf die Karte Sane

Allerdings lehnten die  Münchener dieses Angebot von City ab. Der Grund war klar: Im Fokus stand – und steht weiterhin – Sane. Der 23-Jährige ist auch nach seiner schweren Knieverletzung weiterhin ganz oben auf der Liste und soll spätestens ab August 2020 die Schuhe für den FC Bayern schnüren. Selbst ein Wintertransfer ist offenbar nicht vollständig auszuschließen. Für Gabriel Jesus ist deshalb kein Platz mehr im Kader des amtierenden nationalen Doublesiegers.

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