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Deshalb scheiterte ein Ronaldo-Wechsel nach Neapel

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Dieser Transfer hätte beim SSC Neapel wohl ein große Euphoriewelle ausgelöst: es gab intensiven Kontakt zu Cristiano Ronaldo. Allerdings war der Portugiese im Gesamtpaket zu teuer.

Aurelio De Laurentiis erklärte gegenüber der italienischen Zeitung La Repubblica erklärte, wie weit die Gespräche mit Berater Jorge Mendes – zu  dem er einen engen Kontakt pflegt – bereits fortgeschritten waren. Allerdings musste Neaepel letztlich Abstand von einer Verpflichtung des aktuell wohl weltbesten Spielers nehemn. sein Klub von einem Transfer letztlich Abstand nehmen musste. „Jorge Mendes hat mich angerufen. Wir haben schon ein Angebot für Ronaldo formuliert und hätten einen Teil der Ablöse aus den Einnahmen, die der Ronaldo-Transfer gebracht hätte, bezahlt. Wir hätten Ronaldo prozentuell an den Erlösen beteiligt“, schilderte De Laurentiis.

Gesamtpaket war nicht zu stemmen

Allerdings konnte der Vizemeister das Gesamtpaket nicht stemmen: „Am Ende waren die 350 Millionen Euro, die Juventus in seine Verpflichtung investieren wird, außerhalb unserer Reichtweite. Wir hätten riskiert, unseren Klub in die Pleite zu führen.“ Ein Transfer stand dennoch im Raum, Neu-Trainer Carlo Ancelotti und Ronaldo haben bereits bei Real Madrid erfolgreich zusammengearbeitet und die Champions League 2014 gewonnen.

Infrastrukturelle Projekte im Vordergrund

Die finanzielle Situation des SSC ist zu angespannt für einen solchen Megatransfer. De Laurentiis stehe kurz vor, 100 Hektar Land zu kaufen. Der italienische Spitzenklub will sich infrastrukturell entwickeln und hat große, kostspielige Projekte, die sich nicht mit einem Kauf von Ronaldo in Einklang bringen lassen, in den Blick genommen. Sie planen den Bau eines Trainingskomplexes nach dem Vorbild von Manchester City bauen sowie eines neuen Stadions.

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