Bundesliga

Deshalb konnte Ribery über sein Tor gegen Hannover nicht jubeln

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Den 123. Pflichtspieltreffer seiner Zeit beim FC Bayern München mochte Franck Ribery nicht so richtig ausgiebig feiern. Der Franzose erklärte seine Zurückhaltung nach dem 3:1 gegen Hannover 96.

Möglicherweise war es nach insgesamt zwölf Jahren sein letztes Tor für den FC Bayern München. Pure Ekstase? Von wegen! Franck Ribery ließ sich beglückwünschen, verzichtete aber auf einen ausgiebigen Jubel nach seinem 3:1 gegen Hannover 96. „Interessant, dass Sie das sagen. Denn genau den gleichen Gedanken hat mir meine Frau auch mitgeteilt“, sagte er bei Sport Bild zu dieser Beobachtung.

Emotionale Momente für Ribery

Doch was ging im 36-Jährigen vor? Er eröffnete seine Gedanken: „Ich habe plötzlich gemerkt, dass es bald vorbei ist. Dass die Fans in München bald nicht mehr mit mir im Stadion jubeln werden. Ich wollte jubeln, aber es tat auch weh.“ Auch den Gang ans Mikrofon vermied er nach Abpfiff: „Ich wollte daher auch nach dem Spiel gegen Hannover nicht öffentlich sprechen, da mir die richtigen Worte fehlten.“

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