Bundesliga

Deshalb ist James für Effenberg die spannendste Bayern-Personalie

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James Rodriguez wird in den kommenden Wochen nicht mithelfen können, den FC Bayern München aus der Krise zu führen. Für Stefan Effenberg ist diese Personalie dennoch die spannendste aktuell beim Titelverteidiger.

James Rodriguez verließ Real Madrid im Sommer 2017 zum FC Bayern München mit dem Anspruch, immer zu spielen wenn er fit ist. Unter Vorgänger Jupp Heynckes war dies der Fall: Der Kolumbianer war gesetzt und zahlte mit starken Leistungen, Toren und Vorlagen zurück. Nachfolger Niko Kovac setzte indes bislang seltener auf die Dienste des 27-Jährigen, weshalb der kicker berichtete, dass der FC Bayern aktuell davon Abstand genommen habe, die 42-Millionen-Euro-Kaufoption am Saisonende zu ziehen.

James Rodriguez „frustriert“

Stefan Effenberg blickte bei t-online skeptisch auf diese Personalie: „Der fällt jetzt zwar wochenlang aus, seine Situation könnte aber trotzdem noch zum Problem werden. Ganz einfach, weil er frustriert ist.“ Der „Tiger“ erklärte: „Er hat in dieser Saison erst ein einziges Spiel über 90 Minuten gemacht. Von den vergangenen fünf Partien kam er nur in einer überhaupt zum Einsatz.“

Effenberg erwartet noch Probleme

Der Nationalspieler und WM-Torschützenkönig von 2014 gibt sich mit einem Bankplatz nicht zufrieden, auch die Rolle als Rotationsspieler behagt ihm freilich überhaupt nicht. „James hat natürlich ganz andere Ansprüche“, sagte auch Effenberg und vermutete: „Und das werden die Bayern im Laufe der Saison auch sicherlich noch zu spüren bekommen.“ Klar ist: Wenn James im neuen Jahr wieder gesund ist, will er spielen – jede Partie und das von Beginn an.

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