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Borussia Mönchengladbach

Deshalb hatte Rose als Profi ein „spezielles“ Verhältnis zu Klopp

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Marco Rose wurde in seiner Profi-Zeit beim FSV Mainz 05 von Jürgen Klopp trainiert. Einfach hatte es der heutige Coach von Borussia Mönchengladbach nicht mit dem neuen Welttrainer!

„Wir hatten ein spezielles Verhältnis, es war nicht immer einfach, aber respektvoll“, sagte Marco Rose gegenüber der Rheinischen Post. Der Trainer von Borussia Mönchengladbach strebte schon immer nach dem Maximum, doch unter Jürgen Klopp zählte er nicht zu den Stammkräften bei den Rheinhessen: „Ich war kein Spieler, der so außergewöhnliche Qualitäten hatte, dass er immer auf dem Platz stehen müsste, aber das wollte ich, und habe es dann nicht immer eingesehen. Es war nicht einfach mit mir.“

Rose erklärt der „komplizierte“ Verhältnis zu Klopp

Rose plauderte weiter aus dem Nähkästchen: „Es gab auch mal Trainings, wo wir Nase an Nase standen, weil ich explodiert bin. Und es gab eine Zeit, in der ich versucht habe, zu zeigen, dass mir nicht gefällt, was er mit mir macht.“ Klopp zeigte sich davon allerdings unbeeindruckt: „Das habe ich ausgedrückt, indem ich mich lustlos über den Trainingsplatz geschleppt und gedacht habe, er reagiert darauf und stellt mich auf. Es kam aber anders, Jürgen hat mich ignoriert, ich war ihm egal.“

So konnten sie sich wieder annähern

Der heutige Coach der Gladbacher musste zurückrudern: „Nach zwei, drei Wochen habe ich gemerkt, dass ich mit der Nummer nicht weiterkomme. Ein paar Wochen später war ich wieder gut unterwegs und Jürgen hat wieder mit mir geredet und mich aufgestellt.“ Rose brachte auch positive Eigenschaften mit: „Er wusste, dass er sich immer auf mich verlassen konnte, weil ich ein absoluter Teamplayer war.“

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