Nationalmannschaft

Deshalb blieb Müller in der Halbzeitpause gegen Frankreich in der Kabine

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Thomas Müller hat bei der Partie zwischen Deutschland und Frankreich (1:2) 88 Minuten auf der Reservebank verbracht. In der Halbzeitpause blieb er dennoch in der Kabine und machte sich nicht mit den Ersatzspielern warm.

Die Verwunderung war groß in der Halbzeitpause im Stade de France: Die Reservisten machten sich warm – und Thomas Müller war nicht zu sehen. „Aufwärmen kann ich mich noch immer während der zweiten Halbzeit“, erklärte der 29-Jährige bei Bild. Er sei in der Pause gerne dabei, „wenn der Trainer über das Spiel spricht.“ Der Offensivmann wollte mitbekommen, welche taktischen Maßnahmen Bundestrainer Joachim Löw für den zweiten Durchgang gebe: „Das ist mir wichtiger, als in der Pause mit dem Ball zu spielen.“

Weiterhin ein „absolut gutes Verhältnis“ zu Löw

Der Verhältnis zum Coach habe nicht unter der Maßnahme, Müller auf die Bank zu setzen, gelitten. „Ich habe mit dem Trainer ein absolut gutes Verhältnis“, bestätigte der Weltmeister von 2014. Er gehe weiterhin davon aus, dass Löw um dessen Wichtigkeit für die Mannschaft wisse: „Das betont er auch intern, weil ich immer wieder versuche, meine Mitspieler zu pushen.“

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